den einstieg in diesen entwurf bildete die persönliche auseinandersetzung mit einem künstler der düsseldorfer kunstakademie. es galt, die "welt" und die arbeitsweise des künstlers verstehen zu lernen. diese werkaussage sollte dann grundlage der lebenswelt-konzeption sein.

in anlehnung an die arbeit des künstlers thomas ruch entstand ein konzept, das sich einerseits durch das "regelsystem"-mensch definiert (menschliche bedürfnisse, menschlicher maßstab, menschliche maßverhältnisse, ....). andererseits durch das reduzieren auf das notwendige, sowohl bezüglich der äußeren form, als auch der erschließung, der belichtung, des raumprogramms, ....
eine art moderne "urhütte", den menschlichen grundbedürfnissen rechnung tragend.